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Biografie
Text
Homepage:
www.Hardy.homepage.ms
Nächste Ausstellung:
13. März bis 16. Mai 2005
Cafée
Fette Henne
Kleine Beuthaustraße 3
Vernissage Sonntag 16.00h
Öffnungszeiten:
Sonntag bis Freitag:
10.-18.00h
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Von der Psychose zur geometrischen Abstraktion
| Früher habe ich malerisch alles Mögliche ausprobiert.
Darunter waren stark expressive,- zum Teil, dunkle Bilder. Das hat
mich psychisch manchmal gestresst. Dann kamen psychotische Schübe,-
ich habe einige hinter mir,- und ich mußte etwaws verändern.
Bei der Arbeit mit dreidimensionalen Körpern wie ein Kubus oder
ein Tetraederetc., fiel mir auf daß, sich gegenüberliegende
Flächen, indentisch sind. Irgenwie kam ich darauf, durch gefaltete,
auf eine Fläche geklebte, Papierstücke,- Objekte herzustellen.
Die gemalten Flächen lassen sich dann durch umfalten verändern.
Ein Kubus hat so auf einer Fläche fünf Farbvariationen,-
ein Tetraeder vier.Dann habe ich das gleiche Prinzip auf der zweidimensionalen
Fläche, angewendet. dabei wußte ich zunächst nicht,
daß die Bilder meistens Millionen und mehr Variationen aufweisen.
Das hat mir erst ein Mathematiker der Uni Dortmund gesagt. Die konzentrierte,
zum Teil handwerkliche Arbeit (das Zuschneiden,- das Falten und Kleben)
und die künstlerische Arbeit, (die Konstruktion,- die Wahl der
farben und die Bemalung der Flächen) kam mir psychisch entgegen.
So, wie ich in psychotischen Schüben intensiv auf der suche nach
neuen wegen war, habe ich in den Faltbildern immer neue farbliche,
und zum Teil auch geometrische Alternativen gefunden. So sollen die
Bilder in der geometrischen Komposition Harmonie ausstrahlen. Die
Farbigkeit soll heitere Gelassenheit ausdrücken. |
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